Anthropic
Opus 4.7
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Anthropic veröffentlicht Claude Opus 4.7 (öffnet in neuem Tab)
Die wörtlichere Instruktionstreue kostet bestehende Prompts und Harnesses ein Nachjustieren.
Opus 4.7 und GPT-5.5 im Wochenabstand, Cursor 3.0 macht parallele Agents zum Interface, DeepSeek-V4 bringt 1M Kontext als offene Gewichte, und Anthropic seziert die eigene Regression.
Anthropic
Opus 4.7
Die wörtlichere Instruktionstreue kostet bestehende Prompts und Harnesses ein Nachjustieren.
Im selben Monat in Codex ausgerollt, womit sich das Standardziel der meisten Agent-Harnesses verschiebt.
Mit Frist: die alten deepseek-chat und deepseek-reasoner gehen am 24. Juli in Rente.
Soll GPT-5.5 auf SWE-Bench Pro zu deutlich geringeren Kosten erreichen.
Ein permissiv lizenziertes lokales Modell für Planung und Tool Use, wenn genau das gebraucht wird.
Mehrere Agents zu orchestrieren ist keine Nebenfunktion mehr, sondern das Fenster, in dem man arbeitet.
Der eingebaute Browser heißt, dass Frontend-Arbeit geprüft statt angenommen wird.
Direkte Konkurrenz zum Claude Agent SDK und zu Codex als einbettbare Agent-Plattform.
Es liest die echten React-Komponenten eines verlinkten Repos, das Ergebnis landet also im eigenen Design-System statt daneben.
Vertex AI ist jetzt um die Governance autonomer Agents herum gebaut, nicht mehr um das Ausliefern von Modellen.
Pflichtlektüre dazu, wie kleine Harness-Änderungen Agent-Output verschlechtern.
Ein Kapazitätssignal: Claude-Inferenz und Rate Limits werden auf Jahre hinaus unterlegt.