OpenAI
GPT-5.4
- OSWorld-Verified (OpenAI)
- 75 %
OpenAI veröffentlicht GPT-5.4 (öffnet in neuem Tab)
Die Stufen mini und nano kosten rund das Vierfache der GPT-5-Preise, also Kostenmodelle prüfen, bevor man Defaults umstellt.
GPT-5.4 mit Computer Use, Claude steuert den Desktop, Auto Mode statt Permission-Prompts, und Mistral Small 4 unter Apache 2.0.
OpenAI
GPT-5.4
Die Stufen mini und nano kosten rund das Vierfache der GPT-5-Preise, also Kostenmodelle prüfen, bevor man Defaults umstellt.
Apache 2.0 auf vLLM, llama.cpp und SGLang, ein Modell ersetzt damit drei im selbst gehosteten Stack.
gemini-3-pro-preview wurde am 9. März abgeschaltet und zeigt jetzt auf 3.1 Pro, was gepinnte Pipelines still verändern kann.
Vereinfacht RAG-Stacks, die bisher getrennte Text- und Bild-Embedder zusammenkleben.
Ein Voice-First-Agent braucht kein Sandwich aus Spracherkennung und Sprachausgabe mehr.
Wo ein Connector existiert, wird er genutzt, der fragile Weg über den Bildschirm bleibt Rückfallebene.
Direkt relevant für alle, die heute ohne Permissions fahren oder Allowlists von Hand pflegen.
Proposals entlang dieser vier Spuren kommen am schnellsten voran, dorthin lohnt sich Mitarbeit.
Admins bekommen private Plugin-Repos mit Governance, erst das macht Editor-Plugins im Betrieb einführbar.
Eine konkrete Vorlage, um Experimentschleifen an Agents zu delegieren.
Nützlich für alle, die eigene Agent-Loops bauen statt fertige zu konsumieren.
Das Open-Weights-Lager rückt die Wertschöpfung nach oben, von Modellen zu Plattformen für den Modellbau.